Atrium. Von Artists, für Artists.

Wir sind selbst Musiker*innen. Wir kennen die Fragen, die vor einem Konzert oder einer Veröffentlichung aufkommen: Wo kann ich spielen und was kostet das? Wem kann ich vertrauen? Wer hat schon mit diesem Anbieter gearbeitet? Und wo finde ich die Informationen, die mir weiterhelfen?

Deshalb bauen wir Atrium.

Unser Ziel ist: weniger zielloses Suchen, weniger Spam und dafür mehr Fakten, die sofort nützlich sind.

Wir wollen Wissen zugänglich und Chancen sichtbar machen. Wir wollen eine Community aufbauen, in der Künstler*innen ihre Erfahrungen miteinander teilen.

Warum Atrium?

Wir haben Atrium gegründet, weil wir es uns selbst gewünscht hätten. Wir waren es leid, Facebook-Gruppen, Instagram-Profile, Gruppenchats und andere Quellen zu durchsuchen. Weil niemand das bisher gelöst hat, nehmen wir es selbst in die Hand.

Dazu gehören für uns auch Erfahrungen mit Locations und Dienstleistern. Mina ist selbst Co-Founderin der Womxn in Music Initiative in London, weil sie die Erfahrung gemacht hat, dass Sicherheit und Awareness noch kein Standard in Live-Venues oder Studios sind.

Uns geht es aber nicht darum, für alle zu sprechen. Atrium soll Raum für unterschiedliche Erfahrungen, Genres und Wege schaffen.

Deine Erfahrung hilft der nächsten Person weiter.

Atrium wird besser, wenn die Community ihre Erfahrungen teilt. Trag eine Location ein und erzähl, wie es war. Zusammen schaffen wir eine inklusive Live-Musik-Kultur.

Wie verdient Atrium Geld?

Kurze Antwort: Atrium nimmt nie Geld von Künstler*innen.

Wir finanzieren uns durch Spenden, Fördergelder sowie durch Plattenlabels, Musikmanagements und andere Unternehmen.

Außerdem erhalten wir für einige der Zusatzleistungen, die wir auf unserer Plattform vorstellen, eine Verkaufsprovision. Das bedeutet: Wenn du über Atrium eine solche Leistung kaufst, kann der jeweilige Anbieter uns dafür eine Provision zahlen.

Wichtig ist uns, woher unsere Empfehlungen kommen. Wenn wir Dienstleister empfehlen, dann weil wir diese selbst für unsere Konzerte und Projekte nutzen, auf eigene Kosten und schon seit Jahren. Die Leistungen dieser Anbieter nutzten wir schon lange, bevor wir überhaupt an Atrium gedacht haben.

Unsere Empfehlungen entstehen also nicht, weil uns jemand dafür bezahlt, sondern basieren auf unseren eigenen Erfahrungen mit den Angeboten.

Wenn wir eine finanzielle Beziehung zu einem Anbieter haben, ist dies klar gekennzeichnet. Denn Transparenz ist uns wichtiger als daran zu verdienen.

Was du von Atrium erwarten kannst

Wir machen Informationen zugänglich, die Artists brauchen.

Wir helfen dir dabei, passende Locations und Dienstleister zu finden.

Wir nehmen Sicherheit ernst, sowohl physisch als auch mental. Eine Gelegenheit ist keine gute, wenn du dich dafür unsicher oder unwohl fühlen musst.

Wir stehen für Vielfalt und Inklusivität. Atrium ist für unterschiedliche Künstler*innen, Genres, Hintergründe und Karrierewege da.

Wir wollen Informationen, die dir wirklich etwas bringen, keine wahllose Sammlung von Angeboten und keinen Spam.

Und wenn wir etwas falsch machen?

Dann sag es uns.

Wie war deine Erfahrung? Was fehlt dir? Was können wir besser machen?

Schreib uns per E-Mail oder auf Instagram, oder nutze unser Feedback-Formular!